Space-Slam der Schader-Stiftung

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Die nächste Veranstaltung des Science Slam Festivals steht am Mittwoch ins Haus der Schader-Stiftung (seht hier).

Ein besonderes Experiment erwartet Euch: nach dem „Call for Entrys“ der Schader-Stiftung haben sich eine Handvoll Slam-Novizen gefunden, die sich mutig ins Abenteuer stürzen und ihre sozial- und geisteswissenschaftlichen Ideen zum Thema „moon-village“, dem Leben auf der zukünftigen Mondbasis, vorstellen.

Die Teilnehmer sind:

  • Aseman Bahadouri, Migrationsforscherin aus Berlin
  • Julia Bonk, ebenfalls Berlin, mit „Erste Chancen für den Gemeinsainn und das Glück“
  • Anna Krauß, Theologin aus Heidelberg, über das „multireligiöse Zentrum im Moon Village“
  • Daniel Lambach aus Duisburg über die Politik der „Mondrebellen“
  • und im Doppelpack die Soziologen Alexander Rausch und Chrsitian Stegbauer aus Frankfurt am Main, die sich mit der Frage beschäftigen, wie das Leben auf dem Mond neues Gehen und Tanzen erfordert

Als Vortragende außerhalb des Wettbewerbs tretten an:

  • der alte SlamHase André Lampe mit seiner „Geschichte vom Hodenknackerfisch“
  • Prof. Dr. Claudius Gros von der Goethe-Uni Frankfurt trit an mit einem Vortrag über „Das Genesis-Projekt – Leben auf fernen Welten“

Verspricht allso eine spacig-spaßige Veranstaltung zu werden, wir sind gespannt wie Flitzebögen, wie sich die Frischlinge slammen werden und freuen uns sehr, dass die Schader-Stiftung uns diesen Abend ermöglicht.

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